Darum geht es

Ein ganz aktuelles Problem: 50 Cent kostet es, einen Quadratmeter Regenwald in Costa Rica vor der Umwandlung in eine Kaffeeplantage zu bewahren und einem Korridorprojekt hinzuzufügen.
Wieviel kannst du beitragen?

Hilf mit, den Regenwald zu erhalten! Spende (auch kleine Beträge helfen), überzeuge Freunde und Freundinnen, Kollegen usw. ... die Aktion lebt von der Teilnahme möglichst vieler.

>> Das Projekt>> Spenden

End-Stand 05.01.10:
17271 €

Die zweite Runde ist eingeläutet

von ines E-Mail

Ganz hat es nicht gereicht. Es war einfach zu wenig Zeit und manche potentielle Spender hatten es schon angedeutet: die Entscheidungen können nicht immer so schnell getroffen werden, wie es die konkrete Situation erfordert hätte.

Leider läuft in Costa Rica die Zeit ab, und wir wollten nicht die ersten 9.000 EUR umsonst gesammelt haben und den Wald verloren gehen lassen.

Deshalb haben wie die Idee mit einer Zwischenfinanzierung über Kredit aufgegriffen. Es hat aber keine Bank gebraucht. Zwei Leute, die entweder mich oder aber das Projekt aus eigener Anschauung gut kennen, haben angeboten, kurzfristig auszuhelfen. Sie haben uns für einige Wochen zinslos Kredit gewährt und mittlerweile sind die 16.000 Euro auf dem Weg nach Costa Rica.

Wir hoffen, dass wir nächste Woche Nachricht über den Kauf erhalten.

Für uns heißt es jetzt weitersammeln!

Wir brauchen noch 6.871 Euro (wobei sich die Zahl stündlich ändert).

Im Büro von Pro REGENWALD ist weiter Hochbetrieb und ich hoffe ihr unterstützt uns in den nächsten Tagen auch kräftig.

Wir sind das Risiko mit dem Kredit eingegangen, weil wir an uns und euch glauben. Also lasst es uns weiter anpacken!!!

Den Weg zur Hälfte gegangen - es geht weiter

von hermann E-Mail

Mit über 8.000 Euro Spendeneingang ist der Weg nach 16.000 Euro zur Hälfte zurückgelegt. Das ist ein stolzes Ergebnis für gut eine Woche Laufzeit, es ist aber zuwenig, um den Regenwald kaufen zu können.

Wir wissen, dass noch einige weitere Spenden unterwegs sind und morgen dem Konto gutgeschrieben sein müssten.

Ein ehemaliger Arbofilia-Freiwilliger hat angeboten, kurzfristig 4.000 EUR vorzufinanzieren, dass der Waldkauf diese Woche wie geplant in Angriff genommen werden kann ... aber selbst mit dieser Zwischenfinanzierung fehlen jetzt noch rund 3.000 EUR.

Deshalb die Bitte an alle: weiter die Werbetrommel rühren und auch selbst spenden, falls noch nicht geschehen.

Wir schaffen es!

Eindrücke vom Samstag

von hermann E-Mail

Sammelaktion als Installation ... symbolische Regenwald-Quadratmeter liegen auf dem Odeonsplatz in München

Wer kein Kleingeld dabei hatte, durfte wenigstens über die Regenwaldflicken gehen, um ein Feeling für das Grün zu entwickeln.

Alter oder detaillierte Vorkenntnisse spielen keine große Rolle: wenn jemand überzeugt ist und etwas tun will, kann man etwas tun.

Wir suchen Freiwillige für Sammelaktion

von ines E-Mail

Wir werden Samstag und Sonntag ab jeweils 11 Uhr Spendensammeln gehen und suchen Leute, die uns dabei unterstützen wollen.

Es braucht nur etwas Zeit (mindestens eine Stunde), ein überzeugendes Lächeln und Begeisterung dabei, Regenwald zu retten.

Treffpunkt (am besten nach telefonischer Ankündigung unter 089-359 8650) an der Mariensäule auf dem Marienplatz

Pressemitteilung

von ines E-Mail

50 Cent kann jeder!
Sammel-Aktion für den Regenwald geht in den Endspurt

Der Regenwald kann gerettet werden. Wenigstens ein 8 Hektar großes Stück, das die Aktivistin Ines gemeinsam mit der costaricanischen Organisation Arbofilia einem Kaffeeproduzenten vor der Nase wegkaufen will. Unter dem Motto '50 Cent kann jeder' läuft bis Montag früh eine Spendensammelaktion, die 16.000 Euro zum Kauf des Stücks Regenwalds einspielen soll. Knapp 6.000 Euro sind bisher zusammengekommen.

"Das wird eng, aber wir müssen es schaffen", sagt Ines Burkhardt kämpferisch. Ines hat im Mai die Organisation und das Projekt in Costa Rica kennengelernt und von dem anstehenden Verkauf des Waldes an den Kaffeeproduzenten Anfang November erfahren, kurz nachdem sie ein Praktikum bei Pro REGENWALD in München angefangen hatte. "Sollte der Wald nicht gerettet werden können, dann geht auch eine Quelle verloren, die tieferliegenden Wald speist, der schon in Besitz der Organisation Arbofilia und Teil eines Biologischen Korridors ist," sagt Ines.

Innerhalb einer Woche wurden die Aktionswebsite 50cent.arbofilia.net erstellt, eine Facebook-Gruppe gegründet, diverse Sammeleinsätze ehrenamtlicher AktivistInnen in München koordiniert, sowie eine Reihe potentieller Großspender kontaktiert.

Im Endspurt mithelfen kann jeder. "Vernetzen, Werben, Spenden ... da kann keiner sagen, für ihn wäre nichts dabei," sagt Ines und macht sich auf den Weg in die Innenstadt zu einer strategisch guten Sammelstelle.

Übers Wochenende werden die Aktivisten von Pro REGENWALD am Marienplatz von 9 bis 19 Uhr (bei trockenem Wetter) eine Sammelstation einrichten.


Alle nötigen Informationen sind auf 50cent.arbofilia.net zusammengestellt.

Für Rückfragen erreichbar unter pflanzen@wald.org oder telefonisch unter der 089-359 8650 und 0174-7268 237

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